Mit „Biotinte“ und 3D-Druck die Wundheilung beschleunigen
Ein in den USA entwickeltes, innovatives System nutzt die Kombination aus patienteneigenem Fettgewebe, Biotinte und 3D-Druck, um die Wundheilung zu fördern.
Ein in den USA entwickeltes, innovatives System nutzt die Kombination aus patienteneigenem Fettgewebe, Biotinte und 3D-Druck, um die Wundheilung zu fördern.
Ein tragbares Gerät namens „a-Heal“, das von Ingenieuren der UC Santa Cruz entwickelt wurde, soll jede Phase des Wundheilungsprozesses optimieren.
Venenbeschwerden durch starkes Übergewicht lassen sich durch das Tragen von medizinischen Kompressionsstrümpfen effektiv lindern. Das belegt eine kontrollierte klinische Studie.
An der Wundheilung beteiligte Gene werden bei gut heilenden Wunden anders aktiviert als bei schlecht heilenden, chronifizierenden Wunden.
Dies eröffnet neue Möglichkeiten für Anwendungen wie die gezielte Medikamentenfreisetzung, Wundheilung, Sensoren in der Soft-Robotik und künstliche Haut. Der Weg bis zu realen Anwendungen ist allerdings noch weit.
Studienergebnisse nicht signifikant. Es könnte sich ggf. aber lohnen, den Einsatz der passiven Bewegungsmodalität zur Behandlung diabetischer Fußgeschwüre künftig in größer angelegten Forschungsinterventionen erneut zu untersuchen.
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