Am 17. Dezember 2025 trafen sich im digitalen BVMed-Format Eine Stunde Wunde wieder Experten aus Medizin, Pflege und Versorgung, um über ein Thema zu sprechen, das in der täglichen Praxis oft unterschätzt wird: die Versorgung des Ulcus cruris venosum.
Die russische Invasion in der Ukraine hat die moderne Traumaversorgung vor neue Dimensionen gestellt. Hochenergetische Explosionsverletzungen, komplexe Gewebezerstörungen und massive Kontaminationen treffen auf begrenzte Ressourcen, gestörte Logistik und lange Evakuierungszeiten.
Das sektorenübergreifende Qualitätssicherungsverfahren zur Vermeidung postoperativer Wundinfektionen wird ab sofort nicht mehr fortgeführt. Die für Anfang 2026 geplante Einreichung der Dokumentation entfällt!
Für die Versorgung von Patienten und Patientinnen mit chronischen Wunden gibt es gute Nachrichten: „Sonstige Produkte zur Wundbehandlung“ (sPzW) bleiben bis zum 31. Dezember 2026 uneingeschränkt erstattungsfähig.
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