Im Vergleich zur Standardwundtherapie ergab sich eine eine um 214 Prozent verbesserte Wundverschlussrate. Des Weiteren wurden Verbesserungen bei der Lebensqualität, dem passiven Schmerz und der Keimbelastung erreicht.
„Die Entdeckung, dass immer wieder auftretende oder chronische Wunden bei überschießenden Entzündungen in der Haut bei einzelnen Patienten auf eine relativ einfach nachweisbare Ursache, nämlich dem Fehlen von ISG15, beruhen können, ist klinisch äußerst relevant.“
Einer der Höhepunkte des 4. Nürnberger Wundkongresses war die interprofessionelle Round Table-Diskussion zum brisanten Thema „Gesetzliche Grundlagen zum Wirkungsnachweis von innovativen Wundauflagen“.
Mehr als 1400 Teilnehmende erlebten zwei dichte Tage voller neuer Impulse, prall angefüllt mit spannenden Präsentationen von 179 Referenten, mit interdisziplinären und interprofessionellen Diskussionen auf hohem Niveau.
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