Die Realität in deutschen Einrichtungen zeigt ein Spannungsfeld zwischen intern organisierten Pflegeprozessen und extern eingebundenen Wundspezialisten. Beide Systeme haben ihre Berechtigung – und entfalten ihre volle Wirkung oft erst im Zusammenspiel.
Stuhlinkontinenz ist auf Intensivstationen kein Randphänomen, sondern ein hochrelevantes klinisches Problem. Mit einer Prävalenz von bis zu 78 % bei Intensivpatienten und einer Inzidenz von Durchfällen unter enteraler Ernährung von bis zu 60 % stellt sie Pflege, Medizin und Wundmanagement täglich vor große Herausforderungen.
Für Ärzte, Wundexperten und Pflegekräfte, die täglich mit Patienten aus unterschiedlichen Kulturkreisen arbeiten, eröffnet sich hier ein Feld, in dem kommunikative und interkulturelle Kompetenzen über Therapieerfolg entscheiden können.
Das Gesetz zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege (BEEP) ist in Kraft. Hier kommt ein Überblick für Pflegefachkräfte – praxisnah, verständlich und mit klarem Blick auf den aktuellen Umsetzungsstand.
Die Deutsche Gesellschaft für Phlebologie und Lymphologie hat zusammen mit anderen Fachgesellschaften und Verbänden ihre Leitlinie „Diagnostik und Therapie des Ulcus cruris venosum“ auf S2k-Niveau aktualisiert.
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