Der gezielte Einsatz von KI bietet konkrete Vorteile, die den klinischen Alltag erleichtern und die Qualität der Versorgung verbessern. Es gibt aber auch Herausforderungen.
Es wurde ein System entwickelt, das die Wunden aufnimmt, automatisch schnell und präzise in Größe und Tiefe vermisst und den Anteil der Gewebearten mittels Künstlicher Intelligenz (KI) ermittelt. Die so erstellte Dokumentation können Pflegekräfte automatisch in die Patientenakte übernehmen.
Künstliche Intelligenz soll künftig dabei helfen, chronische Wunden optimal zu versorgen. Vor allem in der Altenpflege kann das den Heilungsverlauf verbessern und das Personal entlasten.
„Eine Stunde Wunde“ am 1. Februar 2023: „Egal welche Wunde ärztliches und nicht-ärztliches Fachpersonal behandelt, im Schnitt werden 6 Minuten bezahlt. Das wird insbesondere bei chronischen und schwer heilbaren Wunden den Betroffenen nicht gerecht.“
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