Postoperative Infektionen mit multiresistenten Erregern sicher managen
Postoperative Wundinfektionen sind im klinischen Alltag nichts Ungewöhnliches. Doch sobald multiresistente Erreger (MRE) beteiligt sind, verschiebt sich die Situation deutlich.
Postoperative Wundinfektionen sind im klinischen Alltag nichts Ungewöhnliches. Doch sobald multiresistente Erreger (MRE) beteiligt sind, verschiebt sich die Situation deutlich.
Im Oktober 2025 trafen sich internationale Experten verschiedener Fachrichtungen in Kuala Lumpur, Malaysia, sowohl persönlich als auch online.
Atypische Wunden sind selten, werden aber in der klinischen Praxis regelmäßig übersehen oder zu spät erkannt. Bestimmte klinische Hinweise können früh darauf aufmerksam machen, dass eine Wunde nicht in das gewohnte diagnostische Schema passt.
Ein gutes Dekubitus-Assessment ist kein Verwaltungsakt. Es ist klinische Entscheidungsunterstützung, Präventionsinstrument und Kommunikationsgrundlage zugleich – interprofessionell, dynamisch und patientenzentriert.
Es stellte sich insbesondere die Frage: Wie kann eine kontinuierliche Kompression sichergestellt werden, wenn Pflegekräfte nicht permanent verfügbar sind und die Patientin Bandagen nicht selbst anlegen kann?
Der 11. Wunddialog des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed) am 27. Februar 2026 in Berlin bot ein offenes Forum, um Ursachen, Defizite und konkrete Lösungsansätze für die Versorgung chronischer Wunden zu diskutieren.
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