Eine aus Fischhaut gewonnene Wundabdeckung erzielt vielversprechende Behandlungsergebnisse und könnte viele Amputationen in Zukunft überflüssig machen. In einer Multicenter-Studie unter deutscher Beteiligung wird die neue Methode der Wundversorgung derzeit evaluiert.
Statt in weißer Kluft Auge in Auge mit einer Kranken zu sein, lediglich eine schwarze Virtual-Reality-Brille auf dem Kopf tragen und Bewegungen im luftleeren Raum vollführen?
Erste nationale Marktgenehmigung nach § 4b Arzneimittelgesetz für eine Stammzelltherapie, die zur Wundheilung bei Patienten und Patientinnen mit chronisch venöser Insuffizienz angewendet werden kann.
Durch gezielte Anpassung von biomolekularen Wechselwirkungen konnten entzündungsfördernde Chemokine effektiv in der Wundauflage gebunden und so inaktiviert werden.
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