Neue Hoffnung durch Lipido-Kolloid-Verbände bei Epidermolysis bullosa?
Dieser Beitrag beleuchtet eine aktuelle Fallstudie und zeigt, warum Lipido-Kolloid-Verbände einen echten Unterschied machen könnten.
Dieser Beitrag beleuchtet eine aktuelle Fallstudie und zeigt, warum Lipido-Kolloid-Verbände einen echten Unterschied machen könnten.
Chronische Amputationswunden sind selten ein reines Verbandsproblem. Sie sind Ausdruck einer systemischen Erkrankung. Und genau deshalb braucht gutes Wundmanagement mehr als nur Materialkenntnis.
Mikronährstoffe, Proteine und Spurenelemente steuern die einzelnen Phasen der Heilung – von der Entzündungsreaktion über Zellproliferation bis zur Narbenbildung. Eine unzureichende Nährstoffversorgung kann den Heilungsprozess deutlich verzögern, während eine gezielte Ernährung ihn beschleunigen kann.
Für die Behandlung von Wunden aufgrund dystropher Epidermolysis bullosa steht mit VYJUVEK® erstmals eine zugelassene Gentherapie für alle Altersgruppen zur Verfügung
In einer Fallbeobachtung wurden zwei ältere Patienten mit lang bestehenden, infizierten Wunden zusätzlich zur Standardversorgung täglich mit einem Lactobacillus-haltigen Pulver behandelt. Erfolgreich!
Zahlreiche Medikamente können die Wundheilung beeinträchtigen, was zu verzögerter Heilung, erhöhter Infektionsanfälligkeit oder ungünstiger Narbenbildung führt. – Ein Update.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von OpenStreetMap. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Mapbox. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen