Selbst bei leitliniengerechter Therapie und regelmäßiger Versorgung durch qualifizierte Wundexperten kann die Wundheilung Wochen oder Monate dauern. Für Fachpersonal ist dieser Verlauf erwartbar – für viele Patienten dagegen schwer nachvollziehbar.
Der große Vorteil des neuen Ansatzes für einen Verband liegt in der Kombination zweier zentraler Therapieziele: Kontrolle von Infektionen und Förderung der Geweberegeneration.
Chronische Amputationswunden sind selten ein reines Verbandsproblem. Sie sind Ausdruck einer systemischen Erkrankung. Und genau deshalb braucht gutes Wundmanagement mehr als nur Materialkenntnis.
Mikronährstoffe, Proteine und Spurenelemente steuern die einzelnen Phasen der Heilung – von der Entzündungsreaktion über Zellproliferation bis zur Narbenbildung. Eine unzureichende Nährstoffversorgung kann den Heilungsprozess deutlich verzögern, während eine gezielte Ernährung ihn beschleunigen kann.
Für die Behandlung von Wunden aufgrund dystropher Epidermolysis bullosa steht mit VYJUVEK® erstmals eine zugelassene Gentherapie für alle Altersgruppen zur Verfügung
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