In der multizentrischen Studie „Plasma On Chronic Wounds for Epidermal Regeneration”, kurz POWER wurde die Behandlung nach dem Goldstandard mit einer zusätzlichen Behandlung mit einem Kaltplasma verglichen.
Das Konzept der “Wundbalance” zielt darauf ab, verschiedene kritische Parameter zu integrieren, die Kontinuität und individualisierte Pflege bieten und die klinische Entscheidungsfindung unterstützen, um den Patienten in den Mittelpunkt der gesamten Pflege zu stellen.
Bis zum Ende dieser Frist können die “Sonstigen Produkte zur Wundbehandlung” wie bisher auf Kosten der gesetzlichen Krankenversicherer verordnet werden.
Juliane Pohl: “Wir brauchen ein stärkeres Bewusstsein dafür, dass Fehlentwicklungen in der Dekubitus-Versorgung zu großem Leid für die Betroffenen und zu hohen Folgekosten durch unnötig entstandene Druckgeschwüre führen.”
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