Kaltplasma bei diabetischem Fußsyndrom wirkt via Wachstumsfaktoren
Kaltes atmosphärisches Plasma beschleunigt nachweislich die Wundheilung bei oberflächlichen, chronisch infizierten diabetischen Fußulzera.
Kaltes atmosphärisches Plasma beschleunigt nachweislich die Wundheilung bei oberflächlichen, chronisch infizierten diabetischen Fußulzera.
Wissenschaftler*innen haben untersucht, wie die gesättigten Fettsäuren dazu beitragen, dass Entzündungen verstärkt auftreten bzw. die Wundheilung stören.
Von der innovativen Stammzelltherapie profitieren besonders Patienten, deren Wunden nicht auf herkömmliche Therapien ansprechen und über Jahre nicht mehr abheilen.
Eine aus Fischhaut gewonnene Wundabdeckung erzielt vielversprechende Behandlungsergebnisse und könnte viele Amputationen in Zukunft überflüssig machen. In einer Multicenter-Studie unter deutscher Beteiligung wird die neue Methode der Wundversorgung derzeit evaluiert.
„Mit der Leitlinie ist der therapeutische Einsatz von kaltem physikalischem Plasma jetzt zu einem etablierten Verfahren insbesondere bei chronischen und infektionsgefährdeten Wunden geworden.“
Das Gel ist bei Raumtemperatur stabil und kann ohne spezielles Fachwissen beim routinemäßigen Verbandswechsel angewendet werden.
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