Juliane Pohl: “Wir brauchen ein stärkeres Bewusstsein dafür, dass Fehlentwicklungen in der Dekubitus-Versorgung zu großem Leid für die Betroffenen und zu hohen Folgekosten durch unnötig entstandene Druckgeschwüre führen.”
Wissenschaftler*innen haben untersucht, wie die gesättigten Fettsäuren dazu beitragen, dass Entzündungen verstärkt auftreten bzw. die Wundheilung stören.
Von der innovativen Stammzelltherapie profitieren besonders Patienten, deren Wunden nicht auf herkömmliche Therapien ansprechen und über Jahre nicht mehr abheilen.
Eine aus Fischhaut gewonnene Wundabdeckung erzielt vielversprechende Behandlungsergebnisse und könnte viele Amputationen in Zukunft überflüssig machen. In einer Multicenter-Studie unter deutscher Beteiligung wird die neue Methode der Wundversorgung derzeit evaluiert.
„Mit der Leitlinie ist der therapeutische Einsatz von kaltem physikalischem Plasma jetzt zu einem etablierten Verfahren insbesondere bei chronischen und infektionsgefährdeten Wunden geworden.“
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