Die Behandlung des Ulcus cruris venosum mit einem Zelltherapeutikum aus mesenchymalen Stammzellen aktiviert bei chronischen Wunden körpereigene Reparaturmechanismen.
Die Deutsche Gesellschaft für Phlebologie und Lymphologie hat zusammen mit anderen Fachgesellschaften und Verbänden ihre Leitlinie „Diagnostik und Therapie des Ulcus cruris venosum“ auf S2k-Niveau aktualisiert.
Einige Medikamente und andere Stoffe können die Wundheilung beeinträchtigen und verzögern. Hier wird für zehn Medikamenten-/Stoffklassen erklärt, wie sie die Wundheilung beeinträchtigen.
Die Initiative Chronische Wunden (ICW) e.V. hat ein Positionspapier veröffentlicht, das in der Dezember-Ausgabe von “Der Dermatologe” veröffentlicht wurde.
„Wir müssen dem Problem Dekubitus mehr Beachtung schenken – nicht nur präventiv, sondern auch, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Im Fokus muss die Druckentlastung stehen, um einen Dekubitus zu vermeiden“
Die Leitlinie gibt Handlungsempfehlungen für die Lokaltherapie chronischer Wunden bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK), Diabetes mellitus (DM) und chronisch venöser Insuffizienz (CVI).
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