Eine aus Fischhaut gewonnene Wundabdeckung erzielt vielversprechende Behandlungsergebnisse und könnte viele Amputationen in Zukunft überflüssig machen. In einer Multicenter-Studie unter deutscher Beteiligung wird die neue Methode der Wundversorgung derzeit evaluiert.
Im neuen Gesprächsformat „Eine Stunde Wunde“ von BVMed wurde am 12. Mai 2022 mit Expert:innen aus den verschiedensten beteiligten Disziplinen u.a. über die mit der Nutzenbewertung verbundenen Herausforderungen für die Wundversorgung gesprochen.
„Mit der Leitlinie ist der therapeutische Einsatz von kaltem physikalischem Plasma jetzt zu einem etablierten Verfahren insbesondere bei chronischen und infektionsgefährdeten Wunden geworden.“
Ein Forscherteam der Universität Bologna hat ein neues “intelligentes Pflaster” entwickelt, das den Feuchtigkeitsgehalt in der Mikroumgebung einer Wunde messen und die Daten drahtlos an ein Smartphone übertragen kann.
Eine Expertengruppe der Fachgesellschaft ICW hat auf Basis international publizierter Literatur eine Einteilung chronischer Wunden in heilende, schwer heilende und nicht heilbare Wunden vorgenommen. Hieraus ergeben sich für den klinischen Alltag die sehr wichtigen übergeordneten Ziele einer kurativen, bedingt bzw. nicht kurativen oder palliativen Wundversorgung.
Das MolecuLightDX™ kann mehr als das MolecuLight i:X®. Kommt das Gerät für die Echtzeit-Fluoreszenz-Bildgebung zum Erkennen kritischer bakterieller Belastung in Wunden auf den deutschen Markt?
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