„Mit der Leitlinie ist der therapeutische Einsatz von kaltem physikalischem Plasma jetzt zu einem etablierten Verfahren insbesondere bei chronischen und infektionsgefährdeten Wunden geworden.“
Ein Forscherteam der Universität Bologna hat ein neues “intelligentes Pflaster” entwickelt, das den Feuchtigkeitsgehalt in der Mikroumgebung einer Wunde messen und die Daten drahtlos an ein Smartphone übertragen kann.
Eine Expertengruppe der Fachgesellschaft ICW hat auf Basis international publizierter Literatur eine Einteilung chronischer Wunden in heilende, schwer heilende und nicht heilbare Wunden vorgenommen. Hieraus ergeben sich für den klinischen Alltag die sehr wichtigen übergeordneten Ziele einer kurativen, bedingt bzw. nicht kurativen oder palliativen Wundversorgung.
Das MolecuLightDX™ kann mehr als das MolecuLight i:X®. Kommt das Gerät für die Echtzeit-Fluoreszenz-Bildgebung zum Erkennen kritischer bakterieller Belastung in Wunden auf den deutschen Markt?
Gerade bei Hautkrebs ist die Differenzierung zur chronischen Wunde besonders wichtig, um eine frühzeitige Behandlung zu ermöglichen. Doch die korrekte Diagnosestellung erweist sich häufig als sehr komplex.
Erste nationale Marktgenehmigung nach § 4b Arzneimittelgesetz für eine Stammzelltherapie, die zur Wundheilung bei Patienten und Patientinnen mit chronisch venöser Insuffizienz angewendet werden kann.
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